Veranstaltungen

Am 7.5. führen wir den ersten Planungsworkshop unseres Projekts „Mehr Grün in der Stadt“ durch.
St.Gallerinnen und St.Galler mit grünem Daumen und Interesse, Angebote für die Stadtbevölkerung zum Thema Gärtnern mit zu gestalten, können sich noch bis zum 5.5. anmelden

Aktuelle Infos

Fair Fashion Trail St.Gallen

Eine Schnitzeljagd durch die St.Galler Innenstadt zu ausgewählten Orten, die Alternativen zu Fast Fashion boten, war die Auftaktveranstaltung zu unserem Projekt „Nachhaltige Orte“.
Betriebe und Institutionen, welche dieses über die Ostschweiz verteilte Projekt mit einem Förderbeitrag unterstützen möchten, sind herzlich willkommen! Kontakt


Die Besuche unserer LOCAL GUIDES zu vier ihrer nachhaltigen Lieblingsläden in der St.Galler Innenstadt können hier angeschaut werden:

Nadin zu Besuch bei Einstoffen

Nadin beim Flickhüsli am Marktplatz

Rheija führt durch den Tarzan Store

Rheija stöbert im St.Galler Brockenhaus


Aktuelle Projekte

Mehr Grün in der Stadt (In Umsetzung)

In einem St.Galler Pilotprojekt sollen Grundlagen erarbeitet werden, die Bewohner/innen von Städten und Gemeinden dazu befähigen, selbst klimaverbessernde Massnahmen vorzunehmen. Eine Arbeitsgruppe wird gebildet und dabei begleitet, nächste Schritte zu definieren. Das kann z.B. eine Plattform online/offline sein, die alle Aktivitäten zu Pflanzen- und Samentausch sammelt und kommuniziert sowie neue Aktivitäten setzt. Aber auch Vorstösse und Beispielprojekte zur Förderung von Begrünung von Vorgärten, Umgebungen von Wohnanlagen, Fassaden, Balkonen etc.
Ziel ist es, ergänzende Massnahmen zu Inititiativen zu definieren, welche bereits im Bereich Stadtbegrünung aktiv sind. Und einer breiten Bevölkerung Vorteile des Eigenanbaus von Gemüse, Kräutern und Früchten anstelle vom Einkauf von weit her transportierter Ware schmackhaft zu machen.
Die Stadt St.Gallen unterstützt uns dabei im Rahmen des Energiekonzepts 2050 aktiv.

Nachhaltige Orte (In Umsetzung)

Die aktuelle Situation hat es deutlich gemacht: Das Führen eines Ladens oder Gastrobetriebes kommt einem Drahtseilakt gleich. Bei erschwerten Bedingungen geraten auch stabile Betriebe schnell in eine Schieflage. Um eine Vielfalt an Konsumangeboten vor unserer Haustüre zu erhalten, sind zukunftsfähige Konzepte gefragt. Zukunftsfähig bedeutet für uns von Es wird., dass sowohl bei der Produktion von Angebotenem, dessen Transport, aber auch im Betrieb selbst achtsam mit Ressourcen umgegangen wird. Ausserdem sollten Attribute wie „bio“ und „fair“ keine Ausnahmen, sondern Standard sein.

Mit einer umfassenden digitalen Karte machen wir „Nachhaltige Orte“ (Arbeitsname) in der Ostschweiz sichtbar und unterstützen nachhaltig wirtschaftende Anbieter/innen durch eine weit verzweigte Verbreitung. Menschen aus der Region profitieren zusätzlich vom Angebot, durch „Local Guides“ zu Orten geführt zu werden, an welchen sie guten Gewissens einkaufen und ihre Freizeit verbringen können.

Kursangebote für Schulen (In Umsetzung)

Mit einem Team von Fachleuten und in Kooperation mit diversen Organisationen erarbeiten wir Inhalte für Einzelveranstaltungen und Workshops an Schulen.
Ob Zerowaste und Foodwaste, Recycling, Upcycling und Reparatur, Begrünung oder nachhaltiger Konsum: Es wird. bald möglich sein, dass wir gemeinsam mit Lehrpersonen SchülerInnen in der gesamten Ostschweiz spannende und motivierende Inhalte vermitteln.

Unterstützt werden wir während dieser ersten Projektphase durch das Amt für Umwelt des Kantons St.Gallen.

Materialmarkt St.Gallen (In Planung)

2017/18 hatten wir bereits Weichen gestellt, 2021 schreiten wir – endlich! – zur Umsetzung:
Auch St.Gallen soll nun einen Materialmarkt für kreativ Wiederverwertbares bekommen.
Wir formieren und begleiten zunächst ein Planungsteam in St.Gallen, damit es ein tragfähiges Konzept erstellen kann, Partnerschaften bildet und eine geeignete Immobilie findet.

Ein zweites Leben für Elektrogeräte (In Planung)

Elektro- und Elektronikschrott kann heute teilweise recycelt werden. Da jedoch ein Grossteil aller hergestellten Geräte von der Konstruktion her überhaupt nicht dem Cradle-To-Cradle-Prinzip entsprechen, ist das Gewinnen verbauter Materialien schwierig, mit grossem Aufwand verbunden (Kosten) und oft nur unter Verwendung umweltgefährdender Chemikalien möglich.
Reparatur und Rückführung von Geräten in eine Nutzung/Betrieb wäre eine sinnvolle Ergänzung zum Abbau stetig wachsender Müllberge weltweit. Jedoch sind Recyclingbetriebe derzeit noch gesetzlich verpflichtet, ihnen überantwortete Geräte zu vernichten. Wir erarbeiten in einem St.Galler Pilotprojekt gemeinsam mit Reparatureinrichtungen, Recyclingfirmen, Stadt, Kanton, Institutionen und engagierten Bürger/innen Grundlagen und Abläufe, welche eine Reparatur und einen Verkauf von Elektro- und Elektronikgeräten erleichtern.

Archiv abgeschlossener Projekte (2017 – 2020)

Impressum

Verein Es wird.
9000 St.Gallen

info@ eswird.org