Veranstaltungen

St.Gallen tischt auf – und wir sind mit dabei!

In der Schweiz werden jährlich Lebensmittel mit einem Gewicht von 1 Mio. Vadian-Statuen weggeworfen. Geht gar nicht!
Deshalb unterstützen wir gemeinsam mit weiteren, St.Galler Initiativen Foodwaste.ch beim Vorbereiten der Schnippeldisco am 17.9. und bei der Ausgabe des Festessens am 18.9.
Verwendet werden dafür durch Läden aussortierte Lebensmittel und Ernteüberschüsse.

Hilfst Du mit? Dann trag Dich rasch in die Helfer:innenpläne ein:
Einsatzplan Schnippeldisco 17.9. (Waaghaus)
Einsatzplan Festessen 18.9. (bei der Vadian-Statue)

Oder komm‘ als Besucher:in! Wir freuen uns in jedem Fall, wenn Du vorbei schaust.



Solanum Solario: Ein Rückblick


Wir bedanken uns bei allen Unterstützenden, Helfer:innen und Besucher:innen, die dieses feine, kleine Urban-Gardening-Festival am 21. August auf dem Areal Bach in St.Fiden möglich gemacht haben!

(Fotos: N. Buschor, C. Rohner, A. von Schulthess, C. Cepon, IG Kulturgarten Bach)


Dies war unser Programm, welches wir gemeinsam mit St.Galler Begrünungsinitiativen angeboten haben:

Das Bühnenprogramm des Festivals:

Live-Mitschnitt der Podiumsdiskussion
„Was bringt Urban Gardening wirklich?“

Und das sind alle, die „Solanum Solario“ förderten und/oder mit anpackten:

„Solanum Solario – Das Fest zu Ehren der Balkontomate“ ist Teil unseres Projekts „Mehr Grün in der Stadt“. Im Herbst 2021 basteln wir an einer digitalen Plattform, welche einen besseren Austausch unter erfahrenen und Neo-Gärtner:innen in der Stadt/Umgebung St.Gallen ermöglichen und über Angebote und Veranstaltungen informieren soll.

Du möchtest daran mitwirken oder uns finanziell unterstützen? Schreib uns einfach an info@ eswird.org

Auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube kannst du uns folgen, Neuigkeiten finden und Teil der wachsenden, St.Galler Urban-Gardening-Community werden.

Details zum Projekt „Mehr Grün in der Stadt“

Aktuelle Infos

Bienenwachstücher einfach selber machen

Wir haben „Vintage Edition“ Pakete für euch zusammen gestellt, inklusive
– Auswahl Stoffe
– reinstes Bienenwachs, lebensmittelecht, CH-Produkt
– Jojobaöl
– eine Anleitung mit Bildern, Tauchtechnik (kann alternativ im Backofen gemacht werden)
(Wachs & Öl reichen jeweils noch für einige, weitere Tücher)

Für 3 Personen: Fr 38,- inkl. Versand B-Post (CH)
Für 4 Personen: Fr 46,- inkl. Versand B-Post (CH)
Für 5 Personen: Fr 55,- inkl. Versand B-Post (CH)

In der Stadt St.Gallen kann ein DIY-Set (Zackenschere, Schablonen, Abdeckmaterial, Kochplatte, Topf, Kochlöffel, Wäscheleinen, Klammern, Zange) gegen einen Aufpreis von Fr 20,- für bis zu 3 Tage ausgeliehen werden.

Bestellung: info@ eswird.org
(Bitte Anzahl Personen angeben und wir schicken Fotos von den noch vorhandenen Päckli)

Auf unserem YouTube-Kanal zeigt Dir unsere Veronika, wie einfach Du Deine eigene Bienenwachstücher-Kollektion anfertigen kannst:

Fair Fashion Trail St.Gallen

Eine Schnitzeljagd durch die St.Galler Innenstadt zu ausgewählten Orten, die Alternativen zu Fast Fashion boten, war Vorbote zu unserem Projekt „Nachhaltige Orte“.
Betriebe und Institutionen, welche dieses über die Ostschweiz verteilte Projekt mit einem Förderbeitrag unterstützen möchten, sind herzlich willkommen! Kontakt


Die Besuche unserer LOCAL GUIDES zu vier ihrer nachhaltigen Lieblingsläden in der St.Galler Innenstadt können hier angeschaut werden:

Nadin zu Besuch bei Einstoffen

Nadin beim Flickhüsli am Marktplatz

Rheija führt durch den Tarzan Store

Rheija stöbert im St.Galler Brockenhaus


Projekte

Mehr Grün in der Stadt (In Umsetzung)

Unser Beitrag zur Unterstützung diverser Klima- und Biodiversitätsinitiativen:

Während eines Stadt-Sankt-Galler Pilotprojekts
– brachten wir mehr als 10 Begrünungs-Organisationen zusammen
– erarbeiteten wir gemeinsam mit ihnen Angebote für die Bevölkerung
– planten wir mit einer Arbeitsgruppe eine Veranstaltung, die im August stattfindet
– bauen wir eine Urban-Gardening-Community auf
– planen wir eine digitale Plattform für Austausch und Infos
– möchten wir so viele Menschen wie möglich zum Anbau von Gemüse, Kräutern & Co. auch auf kleinstem Raum motivieren.

Weitere Infos

Nachhaltige Orte (In Vorbereitung)

Die aktuelle Situation hat es deutlich gemacht: Das Führen eines Ladens oder Gastrobetriebes kommt einem Drahtseilakt gleich. Bei erschwerten Bedingungen geraten auch stabile Betriebe schnell in eine Schieflage. Um eine Vielfalt an Konsumangeboten vor unserer Haustüre zu erhalten, sind zukunftsfähige Konzepte gefragt. Zukunftsfähig bedeutet für uns von Es wird., dass sowohl bei der Produktion von Angebotenem, dessen Transport, aber auch im Betrieb selbst achtsam mit Ressourcen umgegangen wird. Ausserdem sollten Attribute wie „bio“ und „fair“ keine Ausnahmen, sondern Standard sein.

Mit einer umfassenden digitalen Karte machen wir „Nachhaltige Orte“ (Arbeitsname) in der Ostschweiz sichtbar und unterstützen nachhaltig wirtschaftende Anbieter/innen durch eine weit verzweigte Verbreitung. Menschen aus der Region profitieren zusätzlich vom Angebot, durch „Local Guides“ zu Orten geführt zu werden, an welchen sie guten Gewissens einkaufen und ihre Freizeit verbringen können.

Nachdem wir mit dem „Fair Fashion Trail“ im April 2021 den Beginn unserer Arbeit am Projekt „Nachhaltige Orte“ angekündigt haben, sind wir – gemeinsam mit einigen unserer Ehrenamtlichen – mit Datenrecherche und dem Aufbau eines Netzwerks in Städten der gesamten Ostschweiz beschäftigt. Ausserdem knüpfen wir Kontakte zu künftigen Partner:innen und bewerben uns um eine Unterstützung durch den Bund.

Kursangebote für Schulen (In Umsetzung)

Mit einem Team von Fachleuten und in Kooperation mit diversen Organisationen erarbeiten wir Inhalte für Einzelveranstaltungen und Workshops an Schulen.
Ob Zerowaste und Foodwaste, Recycling, Upcycling und Reparatur, Begrünung oder nachhaltiger Konsum: Es wird. bald möglich sein, dass wir gemeinsam mit Lehrpersonen SchülerInnen in der gesamten Ostschweiz spannende und motivierende Inhalte vermitteln.

Unterstützt werden wir während dieser ersten Projektphase durch das Amt für Umwelt des Kantons St.Gallen.

Bisher (Stand Juni 2021) konnten wir bereits für fünf ganze oder Teilbereiche aus gesamt sieben Themen Grundlagen erarbeiten und zwischen dem 31.5. und 2.6. an einer St.Galler Primarschule einen ersten Workshop im Umfang von drei Halbtagen durchführen.
Wer an einer Ostschweizer Schule unterrichtet und auf der Suche nach spannenden, nicht alltäglichen Ideen zum Umgang mit Ressourcen ist, kann sich gerne zwecks Kooperation für einen unverbindlichen Austausch an uns wenden: info@ eswird.org

Ein zweites Leben für Elektrogeräte (In Planung)

Elektro- und Elektronikschrott kann heute teilweise recycelt werden. Da jedoch ein Grossteil aller hergestellten Geräte von der Konstruktion her überhaupt nicht dem Cradle-To-Cradle-Prinzip entsprechen, ist das Gewinnen verbauter Materialien schwierig, mit grossem Aufwand verbunden (Kosten) und oft nur unter Verwendung umweltgefährdender Chemikalien möglich.
Reparatur und Rückführung von Geräten in eine Nutzung/Betrieb wäre eine sinnvolle Ergänzung zum Abbau stetig wachsender Müllberge weltweit. Jedoch sind Recyclingbetriebe derzeit noch gesetzlich verpflichtet, ihnen überantwortete Geräte zu vernichten. Wir erarbeiten in einem St.Galler Pilotprojekt gemeinsam mit Reparatureinrichtungen, Recyclingfirmen, Stadt, Kanton, Institutionen und engagierten Bürger/innen Grundlagen und Abläufe, welche eine Reparatur und einen Verkauf von Elektro- und Elektronikgeräten erleichtern.

Abgeschlossene Projekte

Materialmarkt St.Gallen

Nach Vorabklärungen 2017 und 2018 luden wir im Frühjahr 2021 diverse Interessierte aus St.Gallen ein, sich zu Ideen und Bedingungen für die Gründung eines Materialmarkts für kreativ Wiederverwertbares in St.Gallen auszutauschen und sich in einem Planungsprozess zu engagieren. Bis zum Mai 2021 formierte sich keine Arbeitsgruppe, weshalb auch wir uns nicht weiter mit dieser Projektidee befassen.
Wer findet, dass St.Gallen unbedingt einen Materialmarkt braucht und sich persönlich dafür engagieren möchte, schreibe uns bitte an info@ eswird.org und wir klären aktuelle Entwicklungen ab.

Archiv abgeschlossener Projekte (2017 – 2020)

Über uns

Wir sind ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in St.Gallen, im Februar 2017 gegründet.
Unser Ziel ist, in der Ostschweiz gemeinsam mit Initiant/innen Ideen umzusetzen, die Beiträge zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen leisten.
So haben wir unter anderem die Entstehung des Repair Café St.Gallen und des City Chapters SG der Fashion Revolution Switzerland ermöglicht.

Wir empfehlen uns aber auch Raumgeber/innen, Firmen, Schulen und (sozialen) Institutionen als erfahrene Partner/innen bei der Umsetzung von Workshops und themenbezogenen Programmen.


Unsere Projektleiterin und Geschäftsführerin Carmen Cepon wird unterstützt durch einen Vorstand bestehend aus

Marc Steiner (Präsident)
Carola Rohner (Kassierin)
Veronika Schmid (Aktuarin)

Ergänzt wird unser Team durch fachlich versierte Projektmitarbeiter/innen und Co-Leiter/innen sowie durch ehrenamtlich tätige Ressortverantwortliche und Helfer/innen.

Vereinsmitglieder mit den gleichen Werten wie unsere sind herzlich willkommen. Mit einer Einzelmitgliedschaft von CHF 50,-/ Jahr bzw. einer Firmenmitgliedschaft ab CHF 200,-/Jahr wird vor allem das Erarbeiten von Projektgrundlagen, Beratung von Projektinitiant/innen und Informationsmaterial mitfinanziert. Spenden nehmen wir ebenfalls gerne an.
Nebst einer Einladung zu unserer Jahreshauptversammlung erhalten unsere Unterstützer/innen Zugang zu einem geschlossenen Anlass einmal pro Jahr.

Jahresbericht 2017
Jahresbericht 2018
Jahresbericht_2019


Merci vielmals auch an dieser Stelle unseren aktuellen und bisherigen Unterstützer/innen, der Firma Solenthaler Recycling AG sowie der Stadt St.Gallen und dem Kanton St.Gallen.

Blog

Es wird. vorgestellt: Marc Steiner

Unser Präsident Marc Steiner ist als Richter am schweizerischen Bundesverwaltungsgericht tätig und Spezialist für Wirtschaftsverwaltungsrecht. Heute erfahren mir mehr über seine Rolle bei Es wird. Hallo Marc! Danke, dass du dir Zeit nimmst für ein Interview. Wie bist du zu deinem Amt als Präsident des Vereins Es wird. gekommen? Antwort Marc Steiner: Dafür ist unsere …